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Waffentraining

Das Waffentraining
Das Waffentraining beinhaltet zumeist einen konditionellen, einem kämpferischen und einem technischen Teil. Zunächst wird der Umgang mit dem Eskrima - Stock geübt, um später das dabei Erlernte auf andere Waffen oder die leere Hand zu übertragen. Erworbene Konzepte aus dem Bereich des Waffenlosen Trainings, dem Bodenkampf oder dem Training im Umgang mit Klingenwaffen werden immer auch vor dem Kontext realitätsbezogener Selbstverteidigungssituationen vertieft und erweitert.

Die kämpferischen Abläufe und Techniken werden mit fast beliebig vielen, austauschbaren Alltagsgegenständen angewendet. Es ist einem Trainierenden zum Beispiel sehr bald problemlos möglich, bestimmte Abwehrtechniken, die mit Stock und leerer Hand automatisiert wurden, auch mit Handtasche, Jacke oder Regenschirm sicher auszuführen.



Je nach persönlicher Interessenlage kann unser Training auf diese Weise schwerpunktmäßig als
Selbstverteidigung oder als Kampfkunst ausgeübt werden.

Mit Kampfkunst meinen wir in diesem Zusammenhang die präzise, möglichst effektive und dabei gerne auch ästhetische Umsetzung der technischen Konzepte aus den Bereichen Wing Chun Chuan Gong Fu und Eskrima.

Trotz allem guten und intensiven Training raten wir vom Kampfeinsatz im Alltag generell ab! Die beste Selbstverteidigung bleibt immer noch, wenn es irgendwie geht, Kampfhandlungen zu vermeiden, z.B. indem ich auch weglaufe. Dennoch lässt sich feststellen, dass viele Teilnehmer/innen des Waffentrainings auf der Straße und im Umgang mit Fremden ein wesentlich selbstsichereres Gefühl entwickeln und im Konfliktfall besser entspannt bleiben können.
 
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